Gjeongju Teil I
Die letzten drei Tage war ich in Gjeongj
Ich habe in einem tollen kleinen Hostel geschlafen, das typisch koreanisch war. Also in einer kleinen Hütte auf dem Boden schlafen und wenn man die Tür aufm
Am ersten Tag bin ich leider abends erst angekommen, weil ich in Daejeon, einer Stadt mit über einer Millionen Einwohner ungefähr 2 Stunden gebraucht habe eine Bank bzw. einen Automaten zu finden, der internationale Visakarten akzeptiert. Ist wohl nicht so einfach hier. Ein Glück habe ich es nicht im kleinen Gjeongju probiert.
Am Mittwoch bin i
Nur war dieser Tempel, er heißt Bulguksa, seeeehr beliebt. Bussladungen von Schulklassen sind hier angekarrt wurden, die sich mehr für mich Nicht-Asiaten, als für den tempel interessiert haben. Wie oft ich an dem Tag "Hello" "How are you" "I am from Germany" und " I am XX years old"
Der Temepl war aber trotzdem wunderschön. Danach bin ich dann zur Grotte aufgebrochen, wo man einen Buddha bestaunen kann. Leider habe ich die 3 Kilometer, die man Berg hoch laufen musste überschätzt. Bzw. den Berg, denn der war echt steil. Ich bin zwischendurch fast eingegangen und hab mich die ganze Zeit
Der Buddha war dann eher enttäuschend. Fotos durfte man auch nicht machen. Also bin ich wieder den Weg zurückgelaufen. Ging auf jeden Fall schneller :-)
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